Politik

Castor_2010_2Den Knüppel zur Hand!


Dannenberg | November 2010: Am ersten Novemberwochenende war es wieder so weit: 11 Castorbehälter rollten über die Schienen, zum elften Mal versammelte sich die protestierende Menge. Am Samstag kamen in Dannenberg knapp 50.000 Menschen zusammen, um gemeinsam gegen den Transport von rund 123 Tonnen Atommüll und die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke auf die Straße zu gehen. Diese Zahl ist im Vergleich zu den letzten Malen erstaunlich groß, die Veranstalter hatten mit 30.000 Personen gerechnet. Seitens der DemonstrationsteilnehmerInnen – bestehend aus Bauern, Gewerkschaften,

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ich_schei_auf_schwarz-rot-goldAntideutsch soll strafbar werden!

Berlin / 10.10.2010: Es war klar, dass nach der Sarrazin-Debatte nicht mehr alles so wie vorher sein würde. Zu groß waren die Abgründe, die dabei bei den Ureinwohnern der Post-Stalingrad-Generation sichtbar wurden. Selbst die banale Äußerung des Bundespräsidenten, dass der Islam durch die Zuwanderung inzwischen auch zu

Weiterlesen: Die deutsche Volksseele macht sich warm:

bosWir lassen uns nicht verkaufen!

Berlin / 24.09.2010: Die Unzufriedenen und Überflüssigen stellen sich dem Ausverkauf ihrer Stadt entgegen. Vom 1. – 10. Oktober finden in Berlin „Herbstaktionstage gegen die sozialen Angriffe auf unser Leben" statt. Mit verschiedenen Aktionen, wie z.B. der Einrichtung eines temporären sozialen Zentrums vor dem Jobcenter Neukölln,

Weiterlesen: Berlin on Sale - Nicht mit uns!

sarrazin_goebbels_screenshotSarrazins Problem mit der Intelligenz –  oder: ein Mann schafft sich ab!

Berlin / 30.8.2010:
Deutschlands bekannteste Provokationshackfresse hat ein Buch geschrieben: „Deutschland schafft sich ab. Wie wir unser Land aufs Spiel setzen“. Wir müssen das zur Kenntnis nehmen. Viel sollte dazu nicht gesagt werden, denn es ist eine offensichtliche Ausdehnung seines Lettre-International-Interviews auf 464 Seiten.

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punk_lGeld oder "No future"!

 

Berlin / 20.8.2010: Wer sich ernsthaft mit Subkulturen und Jugendszenen auseinandersetzen will, kommt am Berliner Archiv der Jugendkulturen kaum vorbei. Hier werden seit zwölf Jahren alle möglichen Quellen gesammelt - vom Flyer über Fanzines bis zur Musik; so werden diese Jugendkulturen mitunter überhaupt erst akademisch greifbar, erforschbar. Davon profitieren auch andere Institute, die auf das Archiv zukommen. Es ist als Verein organisiert und hat viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer. In ganz Deutschland gibt es kein vergleichbares, derart gut ausgestattetes Archiv. Außerdem gehört ein Verlag dazu, der Sachbücher und Biografien zu spezifischen Themen veröffentlicht und damit auch die Ergebnisse "hauseigener" Jugendforschung der Öffentlichkeit zugänglich macht. Zu den Publikationen gehört zum Beispiel "Keine Zukunft war

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