Alabama ShakesDrei Athener beseelen den Blues-Rock

 

Wenn selbst die lebende Rock-Legende Jack White von einer Band dermaßen begeistert ist wie von ALABAMA SHAKES, dann steht auch bald der Ruhm vor der Tür. Das aktuelle Album soll mir nun verraten, wie die Chancen stehen, dass dieser länger als die besagten 15 Minuten anhält. Auf das Urteil MTVs, das die Band auf die „Liste der 2012 zu beobachtenden Bands“ setzte, möchte ich vorerst nichts geben.


Das Trio aus Athen (das in Alabama) eröffnet die Platte direkt mit der Singleauskopplung „Hold On“, die mit bluesigem Geklimper

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philip_boaCooles Lebenszeichen vom Voodooclub!

Berlin: Mit „Loyalty“ erschien die Tage das bisher 18. reguläre Album von PHILLIP BOA AND THE VOODOOCLUB, wenn man die Soloalben von Phillip Boa hinzuzählt. Insgesamt schaut die Band nun auch schon auf eine 28-jährige Bandgeschichte zurück -  inklusive einer zwischenzeitlichen Trennung 1996 und der Reunion im Jahr 2000. Vorab lässt sich sagen, ihre neue Platte ist einmal wieder sehr gelungen und macht Laune, sich die anderen älteren Scheiben wieder zu Gemüt zu führen.

Phillip Boa beweist auch diesmal eine kluge

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John_Spencer_BR29-JSBX_MeatandBoneNach acht Jahren auf den Punkt!

Berlin: Die legendären THE JON SPENCER BLUES EXPLOSION haben bereits seit 1990 - also einige Zeit bevor Bands wie THE WHITE STRIPES zu Beginn des neuen Jahrtausends eine Garage-Rock-Mania auslösten - dieses Genre beackert und wurden als das nächste große Ding gehandelt. Die Musik war frisch, rough und sexy, Spencer ein blendend aussehender junger Schlacks und trotzdem wurde das mit Ruhm und Geld so richtig nichts. Die Band blieb ein ewiger Geheimtipp und pausierte ausgerechnet in der Zeit, als ihre Mischung

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MorgothSauerländer Florida-Death-Metal!

Berlin: Weihnachten 1989 war in Deutschland angesichts der Veränderungen in der DDR schon etwas Besonderes. Für mich als Besucher eines kleinen Underground-Konzerts in der Dortmunder City war es das erst recht, stellte doch dort die bis dato völlig unbekannte Death Metal Band MORGOTH aus dem nahegelegenen Sauerland mit einem spektakulären Auftritt ihre Debüt-EP "Resurrection Absurd" vor. Sound und Performance sorgten für offene Münder unter den Metalheads, die schon damals nach Florida schielten und deren

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The-Cribs-In-The-Belly-Of-The-Brazen-BullKomm schon, sei ein Niemand!

Die drei Brüder aus der verschlafenen Gegend um Wakefield, UK, dürfen sich glücklich schätzen, ein kleines Jubiläum zu feiern: Mit diesem Release liefern sie bereits ihr fünftes Studioalbum ab und zeigen keine Anzeichen von Stress im harten Musikbusiness. So gelassen und in sich stimmig, wie das neue Album wirkt, scheinen sie mit sich völlig im reinen zu sein, was sich im Gehörgang wirklich hervorragend anfühlt.

Beeindruckend ist vor allem die Bühnentauglichkeit der Songs, die daher rührt,

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