punk_a_6.jpgWir sind Postpunk!

Berlin / 11.11.2009: „Gern wäre ich in der Lage, so gute Songs wie Ian Curtis zu schreiben“, sagte ich neulich zu einem sehr guten Bekannten. „Allerdings möchte ich nicht so früh wie er aus dem Leben scheiden.“ Der sehr gute Bekannte, der im Folgenden nur noch als „mittelgut bekannt“ bezeichnet wird, erwiderte: „Du kannst gar nicht mehr so früh aus dem Leben scheiden wie Ian Curtis, weil du fast schon doppelt so alt bist wie er, als er starb!“

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outofluck_coverfinal.jpgLet there be Pork!

Berlin / 18.09.09 im Wild at Heart:
Am Samstag, den 19.09.2009 stand zum ersten Mal mit dem “Pork Fest“ ein großes Rockabilly- und Psychobilly - Festival auf dem Programm. Zur Einstimmung gab es am Freitag, den 18.09.2009 einen Aufwärm-Abend mit vier Bands.
Das durfte ich mir auf keinen Fall entgehen lassen. Das Wild at Heart war bereits im Vorverkauf ausverkauft, daher war ich sehr glücklich, noch zwei Plätze auf der Gästeliste zu bekommen. Somit stand einem tollen Abend nix mehr im Wege.

Pünktlich um 22.00 Uhr ging es mit den Bayern von OUT OF LUCK los. Das Trio

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jello_biafra__online.jpgThe Guantanamo School
of Medicine!


Berlin / 04.09.09 im SO 36: Endlich wieder Jello Biafra in Berlin! Dieses Mal nicht mit einer bissig-aufklärerisch-polemischen Marathon-Spoken-Word-Performance, sondern mit Begleitband, einer All-Star-Band: Ralph Spight an der Gitarre (VICTIM´S FAMILY), Jon Weiss am Schlagzeug (SHARKBAIT), Kimo Ball an der zweiten Gitarre und Jons Bruder Andrew Weiss,

Weiterlesen: Live: JELLO BIAFRA / Support: CUT MY SKIN

20081017_the_creepshow_051.jpgFeinster Horrorbilly im Saunaklima!

Berlin / 20.08.2009 im Wild at Heart: Der Donnerstag wurde bereits als heißester Tag des Jahres angekündigt. Nicht nur, weil THE CREEPSHOW aus Kanada an diesem Tag im Wild at Heart in Berlin spielten, auch das Thermometer sollte auf 33 Grad und mehr steigen. Gute Voraussetzungen, in der Sauna Wild at Heart zu schwitzen.

Über die Vorband hüllen wir mal den Mantel des Schweigens. Nicht, weil ich sie nicht mitbekommen habe, sondern weil ich sie mitbekommen habe. Sie passte nicht in den Laden, der Sound passte nicht zu THE CREEPSHOW. Es war irgendein Deutschrockprollgemache. Die zwei Songs, die ich mir anhörte, waren vom Songwriting schlecht, musikalische Einheitsware. Und auch optisch war die Band nicht gerade ansprechend. Da ging ich lieber raus und genoss den lauen Sommerabend, wie viele

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Ein tropisches Sommermärchen in Kreuzberg!

Berlin / 17.8.2009 im Wild At Heart: Diese Woche stand ganz im Zeichen von kanadischem Punkrock, oder besser: schottischem Folkpunk. THE REAL MC KENZIES luden ins Wild at Heart in Berlin - Kreuzberg. Als ob das nicht schon klasse genug wäre, belassen sie es nicht bei einer Show, sondern spielen gleich drei Mal. Montag bis Mittwoch.

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